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Hohen Neuffen : Leider bekamen wir auch im nachhinein keinen positiven Bescheid - so das wir nicht am Lagerleben teilnehmen konnten. Trotzdem sind wir natürlich hingefahren.
Berich des Vulfric zu Truchtolfingen anno 1207 über die Reise die ihn und die Seinen zum Hohen Neuffen führte :
... Da ich zu dieser Zeit von meinem Lehnsherren des nächtens in Beschlag genommen wurde, ward es uns erst am späten Nachmittage möglich die Reise anzutreten. Und endlich, zur vierten Stunde nach dem Mittagsgeleut blickten wir die Burg zu Neuffen. Unser Troß konnt diesmal mit zwei Rittern, einer Rittersfrau und einem Burgfreulein aufwarten. Guten Mutes zogen wir zur Burg hinauf. Schon auf halben Wege wohl trafen wir auf Händler die Ihre Waren darboten. Ein bunt Sortiment ward offeriert und nur die Sparsamkeit unserer holden Weiblichkeit ward es zu verdanken das diese, stets auf Ihren eigenen Gewinn bedachten, uns nicht in den Ruin trieben. Wohl trafen wir auch auf Zöllner die aber ein nachsehen hatten, oder vielleicht auch unser Schwerter fürchteten, und uns Ritter passieren liesen. Dem gemeinen Volke aber nahmen Sie 5 Taler als Tribut für den Fürst. Auf der Burg trieb allerlei Gauklervolk seine Späße. Ein freier Ritter forderte sein recht der primus nocte das aber, nach dem ein Ritter und sein Knappe scheiterten, Dank eines schottischen Edlen nicht durchgesetzt werden konnte. Dort eben traf ich letztlich auch auf meinen alten Mitsteiter Rainer von Rummler der ebenfalls mit einer Holden Frau und den Seinen unterwegs war. Schon nach kurzem verweilen zogen diese dann Ihres Weges. Ein Gelage der Verbliebenen wurde anberaunt bei dem wir uns von den Strapazen der Anreise erholten und stärkten. Danach stapften wir, wohl eine Stund vor Mittnacht, den durch den vollen Mond nur spärlch beleuchteten dunklen Walde, um uns wieder in heimische Gefilde zu begeben. Ein wohlgelungener Tag ward vollbracht ....
Sehet nun die Bilder :
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