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Die Geschehnisse des Jahres 1208
Chronik des Rittervolkes
Zu Göppingen im Jahre des Herrn 1208 wurde der erste Sammelpunkt vereinbart. Vulfrics Sippe und der angeworbene Söldner Ortwin errichteten das Lager und harrten der Dinge. Ortwin ist außer einem erfahrenem Speerkämpfer, auch ein Sarwürker, fähig zu minderer Flickarbeit.
Alsbald traf der erste Krieger Olaf nebst Gattin Theresia ein. Die begutachteten das Lager und die Ausstattung, speisten mit uns, und versprachen in den Dienst Vulfrics zu treten.
Bald schon stießen ein Späher mit zweifelhaften Ruf und noch undurchsichtigerer Vergangenheit zu der Truppe, der lange verloren geglaubte Alwin, Vater des Ortwin. Bogenschütze und Kämpfer mit sowohl seltsamer als auch hervorragender Ausbildung.
Außerdem trafen bald die Truppen des Ritters Nikolaus von Klingenstein ein, in dessen Gefolge sich Georg von Meiengen nebst Gattin Magdalena befand. Auch er ein hervorragender Bogenschütze und fortan Späher und Jäger der Truppe, der von Zeit zu Zeit uns mit frischen Brät versorgte. Auch ein zweiter Recke von Ortwins Stande gesellte sich zu der Truppe. Gunther der Söldner, wird begleitet von der holden Susanne die stets ein wachsames Auge auf ihn hatte. Die Truppe ward versammelt, feierte das Ereignis und knüpfte viele hilfreiche Kontakte. So trafen sie zum Beispiel eine Abteilung der Helfensteiner, den Graf zu Hausen darselbst, den Söldner Aramis, den Wappen und furchtlosen Kämpfer Axel der Furchtlose und viele weitere mehr.
Nachdem die Zelte dort abgebrochen wurden, reiste der Tross nach Geislingen am Fuße der Stiege, wo er Gast der Helfensteiner war. Bei diesem weiteren Sammelpunkte konnte den Helfensteinern in einer kleinen Not gedient werden, die uns wiederum in ihrer Obhut, weiter sammeln ließen. Am zweiten Tage traf auch schone eine Delegation des Ortes Ruitlingin unter der Achalm ein.
Ritter Widukind selbst führte den Haufen in dem sich der immer gut gelaunte Musikus Anders zu Moeskirch und Sophie, Gefährtin des Ortwins, befanden. Sophie ward eine vielseitige versierte Marketenderin und Anders von nun an der Dichter unserer Heldenlieder und lieblicher Melodeien. Beide waren aber unschlagbar beim aufinden manch schwer beschaffbarer Güter. Die Recken stärkten sich, härteten sich und verbrachten manch schöne Stunde und zogen alsbald weiter gen Neuffen wo sie vom Landesgrafen hinbestellt waren.
Die von Truchtolfingen im Lenze 1208 da sind :
3 Ritter, 3 Söldner (2 Schwertkämpfer/1Spießer),2 Bogenschützen und Späher, 2 Damen, 3 Mägde und einen Musikus. So zählt die Truppe bis dato also 14 Personen und ein paar Köpfe Jungvolk.
Am Ende des Jahres beschloß Vulfric von Truchtolfingen seine Burg umzubauen und so einen Saal für die wichtigen Angelegenheiten des Rittervolkes zu schaffen. Sogleich ward ein Speicher leergeräumt und tatkräftig durch sein Volk unterstützt nahm das ganze bald Form an. Zum Ende des Jahres ward ein Großer Teil geschafft. Die Fertigstellung allerdings erfolgte erst 1209. Hier könnt Ihr die Bilder des Projektes sehen - mögen Sie Euch einen Einblick verschaffen über das was das Rittervolk fähig ist zu leisten...
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